Beratung zum sicheren Umgang mit großen Flüssigkeitsmengen mit Umweltgefährdung im Unternehmen

Im Zusammenhang mit Novellierungen wasserrechtlicher Vorschriften kommt es zu neuen Regelungen bei Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Davon können auch Unternehmen der keramischen Industrie betroffen sein. Neben dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) haben sich wichtige Änderungen in der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefärdenden Stoffen (AwSV) ergeben, die in der zukünftigen Arbeit berücksichtigt werden müssen. Folgende Aspekte sind durch das Unternehmen zu beleuchten:

  • Einsatz wassergefährdender Stoffe im Unternehmen
  • Einstufung von Stoffen in Wassergefährdungsklassen (WGK) einschließlich Nachweis
  • Beschaffenheit von Anlagen zum Lagern, Abfüllen, Herstellen und Behandeln sowie zum Verwenden wassergefährdender Stoffe
  • Welche Anlagenteile sind betroffen? Gehören sie zum Unternehmen? Anlagendokumentation
  • Bestandsschutz, Übergangsregelungen

Das Keramik-Institut bietet Unterstützung bei der Überprüfung der Einhaltung der geltenden Vorschriften an. Die Auftraggeber aus der keramischen Industrie profitieren dabei von der Fachkenntnis der Berater zum keramischen Prozess in Kombination mit dem notwendigen Know-how zur Überprüfung der Anlagen, zur Realisierung von notwendigen Maßnahmen und zur Erstellung der erforderlichen Unterlagen.

Kontakt: Dipl.-Ing. Michael Bormann

Telefon: +49 3521 463531

Kontakt: Dipl.-Ing. Michael Teichgräber

Telefon: +49 3521 463532