Wasserdurchlässigkeit

Beschreibung

Wasserdurchlässigkeit

Die Wasserdurchlässigkeit oder der Wasserdurchlässigkeitsbeiwert [m/s] wird bestimmt um zu prüfen welche Wassermenge in einer bestimmten Zeit durch die Querschnittsfläche eines Probekörpers austritt. Die DIN 18130-1 regelt die Bestimmung der Wasserdurchlässigkeit für Böden oder Lockergestein. Die Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte für Böden liegen zwischen 10-8 m/s (sehr schwach durchlässig) und 10-2 m/s (sehr stark durchlässig).

Die „Richtlinie für die Herstellung und Güteüberwachung von wasserdurchlässigen Pflastersteinen aus haufwerksporigem Beton wird im KI für die Bestimmung der Wasserdurchlässigkeit von wasserdurchlässigen Pflasterziegeln benutzt. Hier sollte der Wasserdurchlässigkeitsbeiwert <5,4 *10-5 m/s sein, dann kann eine Regenspende von 270 l / (s*ha) den Pflasterziegel sicher passieren.