Aktuelles

"KERAMOS"

Der bekannte Duisburger Maler Wolfgang Henschel hat für das Keramik-Institut das Bild mit dem Titel „KERAMOS“ gestaltet. Das Bild ist seit Oktober 2011 im Keramik-Institut ausgestellt. Wir planen ab Herbst 2012 Bilder des Künstlers im Keramik-Institut im Rahmen einer Ausstellung zu zeigen. 

(Dezember 2011)


Weiterbildung 2012

Auch in diesem Jahr bietet das KI wieder berufsbegleitende Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffe, Versatztechnik, Aufbereitung, Formgebung, Trocknung, Sinterung und Veredelung an. Den aktuellen Seminarplan finden Sie hier und alle weiteren Information zu unserem Weiterbildungsangebot auf der entsprechnenden Internetseite. (Januar 2012)


16. Eurosymposium

Am 13. und 14. September 2011 fand traditionell unser jährliches Eurosymposium statt. Bereits zum 16.Mal trafen sich in diesem Jahr Keramiker und Freunde der Keramik mal wieder in Altkötzschenbroda zur Tagung. An zwei Tagen wurden zur Thematik „Wettbewerbsvorteile durch neue Technologien und Produkte“ interessante Vorträge, gehalten. Die Ausführungen reichten von energetischen Betrachtungen zu Öfen und Brennstoffen, über neue Versätze für High-tech Produkte, alternative Rohstoffe und ihre Möglichkeiten in der Keramik bis hin zu wachsenden Anforderungen an Traditionsprodukte und deren Meisterung bis hin zu  modernen Formenbaumethoden und neuen Designideen. Mit einem Auditorium von ca. 80 Teilnehmern, konnten wir eine noch nie erreichte Teilnehmerzahl verzeichnen. Trotz der vielschichtigen Interessen und Altersstruktur dieser Teilnehmer gelang es auch dem Festungskommandanten der Festung Königstein den Abend in seinem altehrwürdigen Gemäuer zu einem gelungenen Tagesausklang zu gestalten.

Wir danken allen Teilnehmern für Ihr Kommen und würden uns freuen, sie auch zum 17.Eurosymposium am 12. und 13. September 2012 wieder begrüßen zu können.

Die Themen der einzenlen Vorträge und Bilder der Abendveranstaltung finden Sie hier.

(September 2011)

 

Besuch von Dr. Thomas de Maizière im KI

Im Rahmen seiner Sommerwahlkreistour 2011 besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete und Bundesminister der Verteidigung Herr Dr. Thomas de Maizière am 18. August 2011 unser Unternehmen. Anlass war das FE-Verbundprojekt "LEANTEC" zur Entwicklung eines neuartigen Elektromotors aus dem Förderprogramm "Innovative regionale Wachstumskerne". Herr Dr. de Maizière zeigte während der Gespräche und beim Rundgang durch die Labore und das Technikum ein sehr großes Interesse an der Geschäftstätigkeit des Keramik-Instituts. In einem Kurzvortrag wurde ihm das FE-Projekt "LEANTEC" vorgestellt. Er wünschte der KI Keramik-Institut GmbH auch für die Zukunft weiterhin Erfolg.

Oberbürgermeister von Meißen Herr Olaf Raschke, Bundesverteidigungsminister Herr Dr. Thomas de Maizière, Geschäftsführer der KI Keramik-Institut GmbH Herr Dr. Joachim Uebel   (v. l. n. r.)

(August 2011)

 

Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2010

Das Keramik-Institut konnte sich im vergangenen Jahr über die Ehrung "Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2010" freuen. Unser Mitarbeiter Tom Scholz erhielt für seine sehr guten Prüfungsleistungen im Bereich Stoffprüfer nicht nur von der sächsischen Industrie- und Handelskammer eine Auszeichnung, sondern bekam auch eine Einladung zur Bundesbestenehrung in Berlin. Damit tat er es seiner Ausbilderin Katrin Friedrich gleich, die im Jahre 2001 ausgezeichnet wurde.

Weiter Informationen zur Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und zur Ausbildung und Intensivkursen für ihre Lehrlinge erhalten Sie auf den jeweiligen Internetseiten.

Institutsmitarbeiter Tom Scholz

 

Axios mAX - Eine neue XRF
Das Keramik-Institut betreibt seit kurzem ein neues Röntgenspektrometer. Das AxiosmAX der Fa. Panalytical soll das vorhandene Spektrometer PW2400 ablösen und den Leistungsumfang der chemischen Analytik erweitern:

  • Durch einen neuen Typ der Röntgenröhre wird das Altern und der Intensitätsverlust der Röhre über die Lebenszeit verhindert
  • Das Programm Omnian erlaubt präzise chemische Vollanalysen an unbekannten Festkörpern oder Pulverproben ab der Ordnungszahl 9 (F). Linienüberlagungen werden korrigiert, Detektorüberläufe durch intelligente Analysenführung verhindert.
  • Ein spezielles Blendensystem erlaubt exakte chemische Analysen auf sehr kleinen (Fehler-) flächen.
  • Die Nachweisgrenze für Elemente ab Ordnungszahl 19 (K) sinkt auf 1 bis 5 ppm

Neben den genannten Erweiterungen garantiert das neue RFA-Gerät eine Fortführung der Analysen des PW2400 bis in das Jahr 2025.

 

Entsiegel-Ziegel

Das Keramikinstitut hat einen wasserdurchlässigen Pflasterziegel entwickelt, der sich mit seinen Entsiegelungseigenschaften ideal für Parkplätze und Gehwege eignet. Der Pflasterziegel ist massiv und erreicht die jeweils höchsten Forderungen der EN 1344. Das Farbspektrum reicht von ziegelrot bis ocker.
Vortrag über den Pflasterziegel anlässlich des 14. Eurosymposiums.